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Wandertipps

 

Wanderung zu den Altschlossfelsen bei Eppenbrunn:

http://www.pfalz-bewegt.de/index.php?id=127&tx_moviebase_pi1[showUid]=142

 

Die Felsformation aus rotem Buntsandstein ist etwa 1,5 Kilometer lang, sie wird aus einzelnen Sandsteintürmen und aus längeren Ketten gebildet. Ihre Sandsteintürme erreichen eine Höhe von bis zu 30 Metern. Auf ihnen wurden Spuren keltischer, römischer und mittelalterlicher Besiedlung gefunden. Die Altschlossfelsen sind von Rissen und Fugen durchzogen, teilweise sind sie breit genug, um hindurch zusteigen. An einer Stelle können die Steine über einen schmalen Pfad bestiegen werden. Das Gipfelplateau bietet schattige Plätze zur Rast.

 

Etwa 2 km von den Altschlossfelsen entfernt stößt man auf eine kulturhistorisch bedeutende Attraktion: Das Diana Relief. Ein hoher römischer Offizier ließ es vermutlich in die Felswand einhauen, aus Dankbarkeit für seltenes Jagdglück in den umliegenden Wäldern. Das Relief zeigt drei römische Gottheiten: in der Mitte ist Diana zu sehen, die römische Göttin der Jagd. Rechts von ihr ist wahrscheinlich Mars, der Schirmherr der römischen Legionäre, und links Silvanus, der Gott des Waldes, abgebildet.

 

 

 

 

 

 

 

Pfälzer Jakobsweg - Südroute

 

http://www.pfalz-bewegt.de/index.php?id=47&tx_moviebase_pi1[showUid]=133


Der Pfälzer Jakobsweg lässt sie nicht mehr los: Susanne Riess-Stumm, Dipl.-Archivarin im Bistum Speyer, hat die Pfälzer Jakobswege erst recherchiert, dann erwandert und letztendlich ein Buch darüber geschrieben. Das interessante für Wanderfreunde: Sie hat auch die Sehenswürdigkeiten ein paar Meter abseits der Wanderroute festgehalten, sodass die Pfälzer Jakobswanderwege inzwischen ein touristischer Höhepunkt der Pfalz geworden sind und immer häufiger nachgefragt werden. Für Pfalz-bewegt.de hat Susanne Riess-Stumm eine exklusive Führung über die Südroute gemacht, natürlich im Schnelldurchlauf... 

 

 

Pfälzer Jakobsweg - Nordroute

 

http://www.pfalz-bewegt.de/index.php?id=59&tx_moviebase_pi1[pointer]=0&tx_moviebase_pi1[mode]=1&tx_moviebase_pi1[showUid]=129

 

"Ich bin dann mal weg". Hape Kerkelings Wandermotto lässt sich auch in der Pfalz umsetzen: Die beiden bekanntesten Pfälzer Jakobswanderwege beginnen in Speyer. Vom Weltkulturerbe Kaiserdom führt der Weg auf der Nordroute über Neustadt, Kaiserslautern und Zweibrücken bis an das ehemalige Kloster Hornbach. Im Bereich Pälzerwald, vom Elmsteiner Tal bis an das Ziel Hornbach ist der Weg landschaftlich besonders reizvoll, sehr gut ausgeschildert und bietet viele Sehenswürdigkeiten. 150 Kilometer Wegstrecke, in sechs Tagen ist das zu schaffen.

Der Pfälzer Weinsteig ist Pfalz pur:    

Abwechselnd führt der 170 km lange Weg auf verträumten Pfaden durch kurzweilige Waldpassagen und sonnendurchflutete Etappen im Pfälzer Rebenmeer.

Die Route beginnt am nördlichen Haardrandin den mittelalterlich engen, malerischen Gassen Neuleiningens, über Bad Dürkheim, Neustadt an der Weinstraße, Annweiler am Trifels und Bad Bergzabern führt der Weg durch viele beschauliche Winzerdörfer.

Wen das Wandern durstig gemacht hat, der macht am Besten bei einem der zahlreichen Spitzenwinzer halt und entkorkt die Flasche anschließend direkt im Weinberg - nirgends schmeckt ein Schluck Pfälzer Wein besser! Viele Burgruinen, das Hambacher Schloss, die Villa Ludwigshöhe und die 650 Meter hohe Kalmit bieten immer wieder reizvolle Aussichten über die Wingerte hinweg in die Rheinebene.

Der Weinsteig endet wie der Waldpfad in Schweigen. Unermüdliche können also direkt weiter wandern.

1. Etappe: von Bockenheim nach Neuleiningen

Die erste Etappe des Pfälzer Weinsteigs, des längsten der drei Pfälzer Prädikatswanderwege führt vom architektonisch markanten Haus der Deutschen Weinstraße in Bockenheim durch das sonnenverwöhnte Pfälzer Reebenmeer über Mertesheim und Grünstadter Berg ins pittoreske Burgdorf Neuleiningen.

 

2. Etappe: Von Neuleiningen nach Bad Dürkheim

Die zweite Etappe des Pfälzer Weinsteigs führt uns vom schmucken, 750 Jahre alten Wein- und Burgdorf Neuleiningen zur Kurstadt Bad Dürkheim. Neben dem höchsten Bismarckturm in der Pfalz entdecken wir auf der abwechslungsreichen Strecke auch einen Germanischen Kultplatz sowie einen Ringwall aus der Keltenzeit.

3. Etappe: Von Bad Dürkheim nach Deidesheim

Die dritte Etappe führt uns vom malerischen Römerplatz in Bad Dürkheim über das Poppen- und das Burgtal zur aussichtsreichen Ruine Wachtenburg. Vorbei an den Heidenlöchern steigen wir hinab in die Kleinstadt Deidesheim, einer Perle der Deutschen Weinstraße.

 

4. Etappe: Von Deidesheim nach Neustadt a. d. Weinstraße

In der malerischen Altstadt von Deidesheim starten wir zur viertenEtappe und wandern durch Weinberge, den Pfälzerwald und entlang idyllischer Bächlein auf den Gipfel des Weinbiets. Ein abwechslungsreicher, aussichtsreicher Abstieg bringt uns anschließend hinab nach Neustadt an der Weinstraße, einer der größten Weinbaugemeinden Deutschlands.

 

5. Etappe: Von Neustadt a. d. Weinstraße nach St. Martin

Heute steht uns die längste Etappe des Weinsteigs bevor. Dabei entdecken wir nicht nur zahlreiche interessante Naturdenkmäler wie den Zigeunerfelsen, den Hambacher Bergstein oder das eindrucksvolle Felsenmeer, sondern besteigen mit der 673 m hohen Kalmit auch den höchsten Gipfel des Pfälzerwaldes.

 

6. Etappe: Von St. Martin nach Burrweiler

Ausgehend vom malerischen Ort St. Martin wandern wir auf reizvollen Wegen und Pfaden stets am Haardtrand entlang nach Burrweiler. Besondere Highlights auf der Strecke sind der idyllisch gelegene Hilschweiher, die Villa Ludwigshöhe, eine Mariengrotte sowie die aussichtsreiche St. Anna-Kapelle und das St. Anna-Haus.

 

7. Etappe: Von Burrweiler nach Dernbach

Auf der siebten Weinsteig-Etappe lernen wir drei weitere idyllisch gelegene Hütten des Pfälzerwald-Vereins kennen. Außerdem entdecken wir auf der landschaftlich besonders reizvollen Runde um den Orensberg einen der schönsten Ausblicke auf den Pfälzerwald und die Rheinebene.

 

8. Etappe: Von Dernbach nach Annweiler am Trifels

Von Dernbach wandern wir durch Wälder und Wiesen nach Eußerthal und weiter nach Gräfenhausen, der westlichsten Weinbaugemeinde der Pfalz. Anschließend geht es über die Höhen des Großen Adelbergs, vorbei am Aussichtspunkt Krappenfels und hinab in die Stadt Annweiler, die zu Füßen der majestätischen Reichsburg Trifels liegt.

 

9. Etappe: Von Annweiler am Trifels nach Klingenmünster

Die neunte Weinsteig-Etappe verwöhnt uns mit zahlreichen Highlights der Pfalz. Nicht weniger als acht aussichtsreiche Ruinen und Burgen liegen auf oder in unmittelbarer Nähe unserer Strecke, darunter die Reichsburg Trifels sowie die Ruine Madenburg. Außerdem entdecken wir imposante Sandsteinmassive.

 

10. Etappe: Von Klingenmünster nach Bad Bergzabern

Die kürzeste Weinsteig-Etappe führt uns abwechslungsreich durch Wälder, Wiesen und Weinberge von Klingenmünster über die südpfälzischen Ferienorte Gleiszellen und Pleisweiler in die lebendige Kurstadt Bad Bergzabern, wo wir neben der historischen Altstadt auch das prächtige Schloss der Stadt entdecken und in der Südpfalz Therme entspannen können.

 

11. Etappe: Von Bad Bergzabern nach Schweigen-Rechtenbach

Auf der Weinsteig-Schlussetappe wandern wir durch dichte Wälder von Bad Bergzabern über den malerischen Ort Dörrenbach, auch Dornröschen der Pfalz genannt, zum südlichen Beginn der Deutschen Weinstraße, dem Deutschen Weintor in Schweigen-Rechtenbach.

 

    
Der Pfälzer Weinsteig:

Wein, Wald, Burgen und Aussichten in die Rheinebene
Länge: ca. 153 km
ca. 6.100 m Anstiege
ca. 6.050 m Abstiege 

 

 

Pfälzer Waldpfad  

Der Pfälzer Waldpfad mit einer Länge von ca. 140 Kilometern startet in Kaiserslautern und durchquert in eingeschnittenen Tälern mit eindrucksvollen Felsen den Pfälzerwald bis zum Deutschen Weintor. Der Pfälzer Weinsteig führt auf 155 Kilometern im Wechsel von Wein und Wald über einladende Weindörfer und vorbei an geschichtsträchtigen Burgruinen von Neuleinigen an der Haardt entlang, ebenfalls bis nach Schweigen-Rechtenbach.

 

Spektakuläre Felsen, tief eingeschnittene Täler und vor allem: Wald, so weit das Auge reicht! Das erwartet uns auf dem 140 Kilometer langen Pfälzer Waldpfad.
 

1. Etappe: Von Kaiserslautern nach Finsterbrunnertal

 

Von Kaiserslautern führt uns die erste Etappe des Pfälzer Waldpfads auf einer Strecke von knapp 16 km durch schöne Wälder zum aussichtsreichen Humberg-Turm und weiter ins Tal der Moosalbe, wo wir am Naturfreundehaus Finsterbrunnertal unser Ziel erreichen.

 

2. Etappe: Von Finsterbrunnertal nach Johanniskreuz

 

Die zweite Etappe ist mit 12 km Streckenlänge die kürzeste des Pfälzer Waldpfads. Sie führt uns entlang der Moosalbe u.a. durch die Karlstalschlucht bis hinauf in den 470 m hoch gelegenen Weiler Johanniskreuz.

 

3. Etappe: Von Johanniskreuz nach Heltersberg

 

Auf der dritten Etappe des Pfälzer Waldpfads wandern wir von Johanniskreuz durch dichte Wälder nach Heltersberg. Unterwegs passieren wir einige Bachtäler und idyllische kleine Weiher.

 

4. Etappe: Von Heltersberg nach Rodalben

 

An den imposanten Seelenfelsen vorbei führt uns die vierte Etappe zu den Überresten der römischen Heidelsburg, bevor wir den Wallfahrtsort Maria Rosenberg und schließlich unser Ziel Rodalben erreichen.

 

5. Etappe: Von Rodalben nach Merzalben

 

Vom Hilschberghaus aus führt uns die fünfte Etappe des Pfälzer Waldpfads gut 10 km an Rodalben vorbei zum Birkwieserhof und weiter in unseren Zielort Merzalben im Tal der Merzalbe.

 

6. Etappe: Von Merzalben nach Hauenstein

 

Auf der sechsten Etappe gilt es mit 23 km nicht nur die längste Wegstrecke aller Etappen zurückzulegen, sondern mit dem 607 m hohen Weißenberg auch den höchsten Punkt des Pfälzer Waldpfads zu erklimmen. Dafür werden wir mit atemberaubenden Aussichten belohnt.

 

7. Etappe: Von Hauenstein nach Dahn

 

Die siebte Etappe führt uns vom Schuhdorf Hauenstein in die „Hauptstadt“ des Dahner Felsenlands, das durch seine vielen Felstürme und -wände aus rotem Sandstein bekannt ist. Kurz vor dem Ende der Etappe liegt mit dem Jungfernsprung einer der bekanntesten Felsen der Pfalz auf unserer Route.

 

8. Etappe: Von Dahn nach Erlenbach

 

Auf der achten Etappe von Dahn nach Erlenbach kommen wir nicht nur an einigen beeindruckenden Felsformationen vorbei, sondern auch an den auf roten Felsmassiven errichteten Ruinen der Burgen Altdahn, Grafendahn, Tanstein und Drachenfels.

 

9. Etappe: Von Erlenbach nach Schweigen-Rechtenbach

 

Von Erlenbach führt uns die letzte Etappe an der mächtigen Burg Berwartstein vorbei nach Schweigen, den südlichsten Ort der Deutschen Weinstraße. Dabei betreten wir für einige Kilometer das Elsass und haben einen tollen Blick über die Rheinebene bis zum Schwarzwald.

 

Der Pfälzer Waldpfad:

Waldpfade, Felsen und tief eingeschnittene Täler
Länge: ca. 142 km
ca. 4.500 m Anstiege
ca. 4.500 m Abstiege

 

 

Von Schweigen-Rechtenbach, dem Tor zur Deutschen Weinstrasse, wandern wir über die Grenze ins französische Elsaß. Der älteste Weinlehrpfad Deutschlands, tiefe Wälder und und herrliche Blicke über die rebenbestandene Rheinebene begleiten uns dabei.

Start und Ziel ist das Deutsche Weintor. Wir wandern südwärts und biegen nach rechts in die Hauptstraße ab.
Durch den Ortsteil Schweigen gehen wir zur Schutzhütte am Sonnenberg. Vorbei am romantischen Chateau St.Paul und durch exzellente Weinlagen genießen wir herrliche Ausblicke über die Rheinebene und Wissembourg. Fast in Wissembourg angelangt, wechseln wir in den Kastanienwald. Unser Wanderweg verläuft später parallel zur dt.-frz. Grenze in den Mundatwald. Hier kann man schöne alte Grenzsteine bewundern. Ein leicht ansteigender Wanderpfad führt uns über den Rotsteig im Mundatwald zur Schutzhütte an der Wegscheid. Nun geht es in Grenznähe zurück zum Sonnenberg und teils auf dem Weinlehrpfad durch den Ortsteil Schweigen zum Ausgangspunkt.

Einkehrmöglichkeiten:

Restaurant Deutsches Weintor und zahlreiche Weinstuben in Schweigen-Rechtenbach (Weingut Jülg, Stichelfritz, Wirtshaus Elwetritsch, Weingut Leiling, Schweigener Hof, Bernds Schirmbar).

Eine Einkehr in den Winzerstuben von Schweigen-Rechtenbach ist empfehlenswert. Ebenso sollte man sich im Anschluss an die Wanderung einen Besuch des malerischen Städtchens Wissembourg nicht entgehen lassen und dort unbedingt den für die Region typischen Elsässer Flammkuchen probieren.

 

 

Der ausgesprochen schöne Rundweg führt uns durch die spektakuläre Dahner Felsenlandschaft und wurde bereits 2007 mit dem Deutschen Wandersiegel als "Premiumweg" ausgezeichnet.

Der 12 Kilometer lange Dahner Felsenpfad verläuft zum großen Teil auf völlig neu angelegten, schmalen Trassen und erschließt attraktive Felsformationen. Beeindruckend ist nicht nur die abwechselungsreiche Routenführung, sondern auch die unbeschreibliche Formenvielfalt der bizarren Steingebilde. Wer sich auf den Weg macht, sollte einigermaßen trittsicher sein und eine gewisse Kondition mitbringen. Der Dahner Felsenpfad ist ein Premiumwanderweg und auf der gesamten Strecke mit der Markierung "Schwarzer Felsen auf orangefarbenem Grund" gut ausgeschildert.

Hierbei handelt es sich um einen Premiumweg, welcher zu den Felsenland-Touren im Dahner Felsenland, der Premium Wanderregion, zählt.
Unsere insgesamt elf Premiumwege sind sowohl bei der Pfalz im Wandermenü, als auch bei der Wanderarena Pfälzerwald Nordvogesen aufgeführt. Desweiteren ist das Dahner Felsenland Mitglied bei den Premium Wanderwelten.

 

Einkehrmöglichkeiten an der Stre>Dahner Pfälzerwald-Hütte im Schneiderfeld, FelsenGraf-Hütte beim Start, Gaststätte Büttelwoog am Campingplatz/Dahn, Sportpark beim Wanderparkplatz/Start sowie der örtlichen Gastronomie

 

PWV Hütte Dahn „Im Schneiderfeld“ 66994 Dahn, Tel. 06391/1793

Apr bis Okt: Mi-So, FeiT 10:00- 18:00 Uhr, (Ruhetag: Mo & Di, ausgenommen Feiertags), ab 3. So im Jan. bis Ende Mrz. und Anfang Nov bis 3. So. im Dez: Mi, Sa, So feiertags 10:00-18:00 Uhr,
zwischen Weihnachten und Neujahr täglich 10:00-18:00 Uhr

Übernachtung nach Anmeldung, Wickelraum, Kinderspielplatz, Behindertentoilette

 

FelsenGraf Hütte,Dahn
täglich geöffnet von 10.00 - 23.00 Uhr

 

 

Durch das Trifelsland wandern wir zum imposanten Felsmassiv Asselstein. Der anschließende Aufstieg zum Aussichtsturm auf dem Rehberg lohnt sich, denn der Blick über den Wasgau und auf die Burgen Trifels, Anebos und Scharfenberg (Münz) ist atemberaubend.

 

 

Einkehrmöglichkeiten:

Klettererhütte, diverse Einkehrmöglichkeiten in Annweiler am Trifels

 

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